04.16.08
Nacht
Es ist dunkel
Ein langer Weg
Schier endlos
Und doch ein Ziel
Schwebend in Gedanken
Immer auf der Hut
Ein Rascheln
Nur eine Katze
Eine Laterne, ein Stern
Licht!
Man kann wieder sehen
Ich gehe daran vorbei
Wo bin ich hier
Verdammt
Wo bin ich
Schwarz
Ich gehe weiter
Immer weiter ohne Sicht
Herzrasen
Wo bin ich
Ich renne
Immer schneller
Immer weiter
Vorwärts
Eine Klippe, ich bin zu schnell
Kann nicht halten, werde fallen
Ich falle, in die Dunkelheit
Werde sterben, Es ist aus
Aufwachen
Morrìgan sagte,
April 16, 2008 um 11:14
aufwachen
die augen aufschlagen
dunkelheit
panik
der traum
nun wirklichkeit geworden
panik durchdringt den körper
wut
dunkelheit
nacht
die sicht genommen
die hoffnung
gönn dir eine pause
sieh dich um
siehst du ihn?
den kerzenschein?
eine kleine kerze
entzündet für dich
entzündet im dunkeln
dir ein licht zu geben