04.26.08

Du

Veröffentlicht in Gedanken tagged , , um 5:57 von dav3

Globalwarming im Kopf
Woher diese Müdigkeit
Dumpfe Bauchschmerzen
Wohin führt es mich

Gesucht was gebraucht,
Gefunden was gesucht,
Gebraucht was gefunden,
Und der einzige Grund warum glücklich.

To see you when I wake up
Is a gift I didn’t think could be real.
To know that you feel the same as I do
Is a three-fold, Utopian dream.

You do something to me that I can’t explain.
So would I be out of line if I said „I miss you“?

I see your picture.
I smell your skin on
The empty pillow next to mine.
You have only been gone ten days,
But already I’m wasting away.
I know I’ll see you again
Whether far or soon.
But I need you to know that I care,
And I miss you.

(Incubus – „I Miss You“)

On a way

Veröffentlicht in Leben tagged , , , um 5:38 von dav3

Wieder im Zug
Von A nach B
Sehe keinen Sinn
Ich trete wieder in den Sumpf

Muss mich in Probleme begeben
Lasse meinen Pessimismus leben
Mache es mir selber schwer
Sehe keinen Sinn

Kurz das Licht aus den Augen verloren
Blicke um mich
Da ist es wieder
Sicherheit, doch woher Unbehagen

Wo ich aussteige
Freue mich nicht mehr
Keine Kraft für Diskussion
Energie für Sinnloses verloren

Noch eine Station
Und doch kommt der Zug nie an
Gemütlich sitzend
Eine Fahrt im Leben

Ein Tag für nichts
Weder Sinn noch Zweck
Nichtstun, auf das freute ich mich
Und jetzt frage ich mich was ich denn will

Es soll sich jeder was wünschen
Jedem was erfüllt werden
Was ich mir wünsche
Wüsste ich

Düster

Treffen

Veröffentlicht in Gedanken tagged , , , um 1:38 von dav3

Spüre wie deine Lippen meine Wange berühren
Entdecke eine neue Dimension an Zärtlichkeit
Erwache aus meinen schönsten Träumen
Aber du bist nicht hier

So nah und doch so fern
Ja du bist mein leuchtender Stern
Dass es so eine Liebe gibt
Wünschte dass sich jeder mal so verliebt

Träume, lächle, lache, geniesse
Doch wo bist du
Denkst du ab und zu an mich
Fühlst du es auch

Und dann passiert es wieder
Schwebend in Gedanken
Ein Hauch von Luft
Und ich sehe dich vor mir

Doch wie so oft zieht es an meinem Bein
Ein Seil hat meinen Fuss umschlungen
Zieht mich stehts wieder zurück
Die Realität hat was gegen mich

Endlich treffe ich dich dann wieder
Unbeschreiblich das Gefühl
Einen Engel umarmen
Zwei Welten vereinen sich

Die Uhr rast
Sogar die Zeit scheint verliebt
Ein Wow beim Blick auf das Handgelenk
Schon wieder so spät

Der traurige Abschied
Hoffnung sie wieder zu sehen
Doch glücklich
Licht fiel auf den dunklen Weg

Some thoughts