04.26.08

Treffen

Veröffentlicht in Gedanken tagged , , , um 1:38 von dav3

Spüre wie deine Lippen meine Wange berühren
Entdecke eine neue Dimension an Zärtlichkeit
Erwache aus meinen schönsten Träumen
Aber du bist nicht hier

So nah und doch so fern
Ja du bist mein leuchtender Stern
Dass es so eine Liebe gibt
Wünschte dass sich jeder mal so verliebt

Träume, lächle, lache, geniesse
Doch wo bist du
Denkst du ab und zu an mich
Fühlst du es auch

Und dann passiert es wieder
Schwebend in Gedanken
Ein Hauch von Luft
Und ich sehe dich vor mir

Doch wie so oft zieht es an meinem Bein
Ein Seil hat meinen Fuss umschlungen
Zieht mich stehts wieder zurück
Die Realität hat was gegen mich

Endlich treffe ich dich dann wieder
Unbeschreiblich das Gefühl
Einen Engel umarmen
Zwei Welten vereinen sich

Die Uhr rast
Sogar die Zeit scheint verliebt
Ein Wow beim Blick auf das Handgelenk
Schon wieder so spät

Der traurige Abschied
Hoffnung sie wieder zu sehen
Doch glücklich
Licht fiel auf den dunklen Weg

Some thoughts

2 Kommentare »

  1. Morrìgan sagte,

    momente
    des glücks
    der liebe
    der zärtlichkeit

    momente
    der zärtlichlichkeit
    des lachens
    momente fürs leben

    kraftspendend
    wärmend
    motivierend
    stärkend

    von liebe sprichst du
    von zärtlichkeiten
    von lächeln zu zweit
    von unbeschreiblichem

    geniess diese momente
    sprich nicht von abschied
    denn abschied kommt immer
    geniess lieber die momente

    die zeit vergeht
    manchmal schnell
    manchmal langsam
    auch wenn du allein bist

    die zeit vergeht
    bis zum wiedersehn
    zum lächeln
    zum lieben

  2. sanso sagte,

    langsam streichen,
    lippen berühren,
    zeit weht,
    die haut rauh.

    sanft alles scheint,
    so schnell und hektisch,
    die uhrzeiger sich küssen,
    ihre lippen dich.

    mit forschem schritt,
    das haar noch in deinen händen,
    geht sie wieder von dannen,
    tränen auf den wangen.

    liebe und trennung,
    eins und doch zwei,
    welten die sich scheiden,
    real überbelichtet.

    aus dem träumerischen gerissen,
    in einen traum gefallen,
    wartend auf das nächste mal,
    bangend.

    möge die zeit,
    sekunde nicht stunde,
    stunde nur sekunde,
    möge sie so zergehn.

    es trifft sich,
    wie schon wieder,
    alles anders ergibt,
    fahl ein nachgeschmack.

    wo bist du,
    so fragt man,
    denkst du an mich,
    so hofft man.

    liebe,
    ehrlich,
    sein,
    glauben.


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