06.17.08
Deutschaufgaben (Allegorie… oder so)
Ein beliebiger Ort, ein beliebiger Mensch, jeder hat sie, überall ist sie.
Überall und nirgends, fast schon göttlich.
Und so lässt sie Menschen verrückte Dinge tun: Der eine spielt Gitarre, der andere kniet im Restaurant, und doch wollen sie alle nur das Gleiche.
Sie ist wie ein Schmetterling, hält man sie zu locker fliegt sie davon, doch hält man sie zu fest stirbt sie.
So wundervoll und brutal, tückisch und vertraut, das Höchste der Gefühle.
Das Licht am Ende des Tunnels, der Stern dem wir folgen, sie ist schliesslich das, wofür wir leben.
dav3 sagte,
Juni 18, 2008 um 10:51
Kommentar vom Lehrer:
„Wunderschöner Text, leider habe ich keine Ahnung was du damit umschreibst“… Er war übrigens der einzige mit keiner ahnung..
lilith. sagte,
Juni 19, 2008 um 4:58
autsch, dumme lehrer gibts leider viel zu oft….
aber dem ersten teil seines kommentars kann ich mich nur anschliessen, dein text ist wirklich wunderschön!
freut mich, wieder mehr von dir zu lesen, vielen dank!
gruss, lilith.
dav3 sagte,
Juni 19, 2008 um 8:26
Vielen Dank! Das war so ein 5min-Produkt vor der Pause… ^
lilith. sagte,
Juni 19, 2008 um 10:14
Na dann ist das Lob wohl umso mehr angebracht
Da nimmts mich doch wunder was dabei rauskommt, wenn du dir mehr Zeit nimmst für nen Text…
Tja, ich kann wohl aufhörn mit dem Schreiben…
take care
dav3 sagte,
Juni 19, 2008 um 10:28
was dabei rauskommt? scheisse würd ich mal sagen… ich verkack jeden aufsatz für den ich mir zeit zum nachdenken nehme… (entschuldigt die wortwahl…)
ach was… zu deinen texten kann man nur hochschauen… nicht aufhören…
ebenfalls… take care