07.30.08
Verbunden
Weinend
Mich sehend in der Vergangenheit
Stets in Gedanken und tragend
Meine Geschichte
In meinem Herzen
Das Leben ist nicht fair
Aber es geht uns allen so
Chancen sich bieten
Fehler warten gemacht zu werden
Doch schau nur wie schön das Leben ist
Sei dankbar
Stolz
Denn du hast viel erreicht
Nur Mut
Auch weiterhin wird es dir so gelingen
Doch ich will nur dass du weißt
Sollte dein Weg aufhören
Brauchst du Rat oder Hilfe
Zögere nicht
Meine Türe steht dir offen
07.21.08
schreiben…
…tut mir leid, dass ich nix mehr schreibe… aber neben der arbeit ist einfach fast keine zeit mehr übrig… hoffe euch geht’s gut…
so long..
and longer..
dav3
07.03.08
Allegorie… again
Eine blinde und taube Gestalt. Die Augen verschleiert, die Nase verdeckt,
doch der Mund; der ist gross.
Gibt auch vieles von sich. Unbrauchbares,-zweifellos.
Gegen sie ist kein Kraut gewachsen. So manchen führt sie zu Fall.
Verbreitet sich wie eine Seuche, und hält Fortschritt in Schach.
Eine sonderbare Krankheit, denn der Betroffene leidet nicht,
während andere sich quälen, -plagen.
Mit ihren Kindern, der Faulheit, der Sorglosigkeit und Lethargie regiert sie die Welt.
Denn die Schlaueren geben nach.
Tor und zufrieden mit sich selbst. Wonnt sie sich in Stolz.
Brauchen tut sie nichts anderes, wissen will sie es nicht.
Sie, ist sich selbst Gesellschaft.
Die Verleugnung ihr Begleiter. Die Einsicht ihr Feind.
Verstreut ist sie überall, und wechselt gerne Ort.
Doch wenn sie mal da war, lässt sie ein Teil von sich dort.
Mit blossen Händen legt sie manchen Schleier auf die Menschen.
Vernebelt den Verstand und somit die Vernunft.
Sie machts sich gemütlich, simplifiziert das Leben.
Löst sich von Verantwortung und Schuld. Alles verdrängen,
die Augen verschliessen – dies ist ihre Taktik, und auf sie ist Verlass.
Sie verführt die Menschen in ein vermeintliches Land der Freiheit.
Ohne Sorgen, ohne Schuld, ohne Stress und Mühe.
Ein Reich des Nichtwissens. Ein Paradies der Bequemlichkeit und des strotzenden
Stolzes.
Hier, hier fühlt sie sich wohl.